DE.02-Info-Center

  • Wohnhaus (Nordrhein-Westfalen, DE)

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    • Einbauort: Wohnraum
    • Einbauart: Glastüre
    • Anforderung: Wohnkomfort
    • Umsetzung: In einer bestehenden Terassentüre wurde die Glasscheibe durch eine Scheibe mit dem entsprechenden Ausschnitt getauscht.
    • Rückmeldung: "Die Tür ist sensationell. ...der Glaser hat ziemlich lange auf sich warten lassen... ...unser Kalle hat die Funktionsweise innerhalb von Minuten verstanden..."
  • Wohnhaus (Bayern, DE)

    opinion11
    • Einbauort: Vorraum
    • Einbauart: Umfassender Mauereinbau
    • Anforderung: Wohnkomfort und gute Wärmedämmung
    • In einem Neubau wurde die Tür umfassend eingebaut. Die gesamte Mauerdicke wurde durch einen 40cm Tunnel überbrückt

    • Rückmeldung: "Ein Leben mit dieser Türe ist so schön, ich kann in Ruhe in die Arbeit gehen und muss mir keine Sorgen um meine Lieben machen und dieses ständige gejammer in der Früh 'ne Stunde bevor ich selber aufstehen muss,ist auch vorbei. Das will ich nie wieder missen!"
  • Hunde gehen rein und raus, wie sie wollen - im Tierschutzhaus!

    petWALK hilft dem Tierheim Schwarzatal die hohen Heizkosten zu reduzieren und ermöglicht gleichzeitig den Heimtieren ein wenig mehr Selbstbestimmung! Lire la suite
  • Bewegungsmelder reagiert nach dem Rücksetzen der Parameter nicht mehr

    Bei Tiertüren, die vor Oktober 2013 ausgeliefert wurden, kann es in bestimmten seltenen Fällen vorkommen, dass nach dem Rücksetzen der Parameter auf Auslieferzustand (siehe Bedienungsanleitung 9.9.1) oder nach dem Rücksetzen Ihrer Einstellungen (siehe Bedienungsanleitung 9.9.2) die Bewegungsmelder innen und außen nicht mehr funktionieren und somit die petWALK Tiertüre auf Bewegung nicht mehr reagiert.

    Dieses Fehlverhalten können Sie sehr leicht korrigieren, indem Sie die Tiertüre in den Betriebszustand Sleep bringen (Rote Taste auf der Fernbedienung drücken; das Betriebsmodussymbol leuchtet danach ROT),  und danach die Stromzufuhr unterbrechen (Stecker ziehen oder bei Verwendung eines Unterputznetzteiles die Sicherung abschalten).

    Nach einigen Augenblicken können Sie die Tiertüre wieder an die Stromversorgung anschließen und in Betrieb nehmen. Beide Bewegungsmelder werden wieder wie gewohnt reagieren.

  • Sind petWALK Tiertüren Passivhaus und Minergie P tauglich?

    petWALK Türen sind ideal für moderne Niedrigstenrgie-Gebäude mit kontrollierter Wohnraumlüftung, da sie absolut luftdicht schließen und bereits standardmäßig extrem gut wärmedämmend sind.

    petWALK Tiertüren erfüllen alle Anforderungen eines Passivhaus geeigneten Bauteiles. Sie bieten standardmäßig einen U-Wert von 0,811 W/(m²K)m mit optionaler Rahmendämmung sogar von 0,523 W/(m²K).

    Sie sind absolut luft- (n600 = 0,0 m3/h, Klasse 4 gem. Prüfnorm für Fenster, Türen EN 12207 - 1999–11) und schlagregendicht (Klasse E1350 gemäß Prüfnorm für Fenster, Türen EN 12208 - 1999–11)

    In unserem Downloadbereich  finden Sie alle für die Planung und Berechnung relevanten Informationen inklusive Wärmebrückenberechnung und Einbaudetails.

    Hier finden Sie auch die Zertifikate und Prüfbescheinigungen des österreichischen Holzforschungsinstituts.

  • So vermeiden petWALK Türen die Schimmelbildung

    Herkömmliche Katzenklappen sind bauphysikalisch an der falschen Seite montiert und bergen wegen der herabgesetzten Oberflächentemperatur an der Innenseite, und der damit verbundenen Tauwasserbildung, eine große Gefahr von Schimmelpilzbildung.

    petWALK Tiertüren sind - genau wie gute Fenster auch - in der Dämmebene des Gebäudes angebracht und vermeiden so eine Verschiebung des Taupunktes.

    Durch Ihre guten Dämmeigenschaften weisen Sie auch an kalten Tagen eine genügend hohe Oberflächentemperatur an der Innenseite auf um Kondensation sicher zu vermeiden.

    Für sämtliche empfohlenen Einbauarten liegt die minimal auftretende Oberflächentemperatur der inneren Bauteilbegrenzungsflächen, gemäß öNorm B8110-2, mit einem Temperaturfaktor > 0,71 in jedem Fall über den erforderlichen Grenzwerten, sodass mit keiner Kondensatbildung und damit mit keiner Gefahr von Schimmelbildung gerechnet werden muss.

    Dies wurde durch eine unabhähngige Prüfstelle durch einen Test einer Klimakammer überprüft und entsprechend zertifiziert. Hier können Sie das Zertifikat und den Prüfbericht herunterladen.

  • Wichtiger Hinweis zur Verwendung von implantierten Transpondern

    • Als Hersteller der Tiertüre haben wir keinen Einfluss auf die Funktionalität und Qualität des Transponders in Ihrem Tier und können daher auch keinerlei Garantie im Hinblick auf die Funktion oder Reichweite abgeben.

    • Die petWALK Tiertüre ist grundsätzlichen mit allen herkömmlichen Tieridentifikationschips gemäß dem ISO-Standard 11784 / 11785 FDX-B technisch kompatibel, verwendet jedoch ein ein besonderes Verfahren um die Auslesereichweite zur erhöhen. Daher kann die Funktionsüberprüfung beim Tierarzt nur ein Indikator sein, jedoch kein Beweis für eine ausreichende Erkennungsreichweite und damit für die Verwendbarkeit mit der petWALK TierTüre.

    • petWALK rät daher dringend vor dem Einbau mit seinen Tieren zur prüfen, ob der Chip von der Türe erkannt wird und die Erkennungsreichweite ausreichend ist. Sollte es nicht klappen, so handelt es sich um keine Fehlfunktion des Gerätes, sondern um die technische Limitierung des ID-Chips.

    • Falls das Tier noch nicht gechippt sein sollte, so bitten Sie Ihren Tierarzt um einem Chip aus der gleichen Charge und probieren Sie diesen Chip an der Türe aus. Bitte beachten Sie dabei aber einige Hinweise, die hier beschrieben sind.

    • Der typische Leseabstand eines gut abgestimmten implantierten Chips liegt bei ca. 1 cm bis maximal 10 cm.

    • Die tatsächlich erreichbare Reichweite ist jedoch von vielen Faktoren abhängig. Die größten Herausforderungen sind dabei die Stromversorgung des Transponders, die Sendefrequenz und die Position des Transponders zur Antenne. Hier finden Sie einen ganzen Beitrag zum Thema RFID.
  • Wie lange muss ich nach der Programmierung warten, bis ich eine weitere Katze einprogrammieren kann?

    Das Einprogrammieren Ihrer Haustiere geht ganz einfach. Sie stellen die petWalk Tiertüre auf RFID Programmierung ein. Sie bringen Ihr gechiptes Haustier in die Mitte vor die Tiertüre oder schwenken den Anhängerchip vor der Türe, schon hat die Tiertüre diesen Chip "gelernt". So können Sie nacheinander eine Vielzahl von Chips an der Tiertüre anlernen. Natürlich besitzt die petWALK Tiertüre auch die Möglichkeit einzelne oder alle Tierchips wieder zu löschen
  • Was ist ein RFID Mikrochip?

    Die Abkürzung RFID basiert auf dem englischen Begriff „radio-frequency identification”. Dies lässt sich übersetzen mit „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“. RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen und erleichtert damit erheblich die Erfassung von Daten.

    Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, dem Mikrochip, der sich am oder im Gegenstand bzw. Lebewesen befindet und einen kennzeichnenden Code enthält, sowie einem Lesegerät zum Auslesen dieser Kennung.

    Der Mikrochip Ihres Tieres ist ein winziges Implantat, etwa in der Grösse eines Reiskorns, welches Ihr Tierarzt völlig schmerzfrei unter die Haut injiziert. Der Mikrochip enthält keine Batterie, sondern wird durch die Antenne in der Petwalk-Türe mit Energie versorgt, wenn sich das Tier nähert. Jeder Mikrochip hat eine eindeutige Identifikationsnummer, die zusammen mit Ihrer Adresse in einer zentralen Datenbank gespeichert wird.

    Falls Ihr Tier entläuft, kann es so von Tierärzten und Tierheimen mit einem Mikrochip-Lesegerät problemlos identifiziert werden. Über die Identifikationsnummer in der Datenbank werden Ihre Kontaktdaten gefunden und Sie bekommen Ihr Tier zurück.
  • Ist die petWALK Tiertüre wasserdicht?

    Ja, petWALK Tiertüren sind geprüft und zertifiziert nach der Prüfnorm für Fenster, Türen EN 12208 1999-11 und erfüllen die Dichtheitsklasse E1350 (Eine höhere Klasse konnte der Prüfstand des Prüfinstituts nicht messen)

    Mit anderen Worten: petWALK hält bei starkem Wind und Regen dicht.

    Das wird durch die hohe Präzision der Bauteile, den zwei hochwertigen Silikondichtungen und einem großen Schlagregensammelkanal mit zwei vorderseitigen Ablauföffnungen ermöglicht.

    Diese stellen sicher, dass auch große Regenmengen bei hohen Windgeschwindigkeiten verlässlich nach außen abgeleitet werden. Dabei wird das Regenwasser im Normalfall unsichtbar zwischen dem Außenrahmen und der Dekorplatte zur unteren Gerätekante geleitet.

    Wird die Tiertüre in einer Mauerlaibung eingebaut, empfehlen wir die Montage eines Wetterblechs. So wird verhindert, dass das Regenwasser aus der Entässerung über die Mauer oder in das Mauerwerk abläuft.

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